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Hallo liebe Leser,

in diesem Beitrag geht es ums Karten mischen. Es gibt unterschiedliche Formen des Karten Mischens und dies möchte ich versuchen euch zu vermitteln.

Kartenspielen zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen überhaupt. Ob nun eine Runde Rommee, Skat, oder ein spannendes Poker – und Black Jack Spiel im gemütlichen Kreise Zuhause, es macht einfach einen Riesenspaß – und wer möchte, kann natürlich auch um echtes Geld spielen. Doch mit dem Spiel alleine ist es nicht getan. Um allen Teilnehmern faire Möglichkeiten zu bieten, ist das Mischen der Karten eine der wichtigsten Voraussetzungen überhaupt. Längst nicht jeder, der gerne mit den Karten zockt, beherrscht jedoch diese Fertigkeit. Als Folge daraus lassen viele, im Grunde begeisterte Spieler, die Finger davon. Das muss nicht so bleiben, denn das Erlernen des Kartenmischens ist beileibe keine Hexerei.

 

Unterschiedliche Formen des Mischens – leicht zu erlernen

 

Zunächst einmal sei angemerkt, dass insbesondere Laien sicherlich eine Weile benötigen werden, um die Kunst des Mischens richtig zu erlernen. Allerdings verpassen sie dann auch die einzigartige Gelegenheit, ein paar großartige Spiele wie zum Beispiel Poker. Rommee Black Jack und Co. zu spielen. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, sich eine Mischmaschine zu erwerben, die dann das Mischen übernehmen wird. Eine weitere eventuell sogar bessere Option wäre es allerdings, wenn man das Kartenspielen einmal online ausprobiert. Nicht nur das Karten mischen fällt dadurch weg, eventuelle Anfänger können dadurch auch erst einmal in das Spiel schnuppern, bevor sie das gesamte Zubehör dafür erwerben.

 

Wer sich nun beschließt, das einem das Kartenspielen Spaß macht und seine erlernten Fähigkeiten mit Freunden und Bekannten teilen möchte, dem sei das Erlernen des Mischens wärmstens empfohlen. Dadurch wird eine beliebige und zufällige Reihenfolge der Spielkarten erzeugt, bevor diese an die Mitspieler ausgeteilt werden. Wie dazu in einem Online Beitrag auf lazarro.de nachzulesen ist, sollte man sich dabei jeder einzelnen Phase beim Karten mischen bewusst sein. Grundvoraussetzung für ein perfektes Mischen ist sicherlich das Kartenspiel selbst. Wer mit den Übungen beginnt, sollte dazu ein neues Kartenset verwenden, denn neue Karten lassen sich perfekt in der Hand bewegen. Bei den ersten Versuchen sollte man sicherlich nicht mit einer der Hardcore Varianten, wie exemplarisch mit dem Strip Shuffle, beginnen. Diese Alternative wird vor allem von professionellen Casino Dealern verwandt. Also nicht wirklich etwas für Newcomer. Die bevorzugtesten Formen des Mischens sind daher

  • Überhandmischen
  • Riffel Shuffle
  • Ineinander Drücken und Fächern
  • Durchwühlen des Kartenstapels

 

Das Überhandmischen

 

Das Überhandmischen gilt als die Option für Anfänger schlechthin. Die Karten werden bei dieser Variante zumeist in einer Hand an den schmalen Seiten gehalten. Mit dem Daumen der anderen Hand zieht man nun immer wieder kleinere Kartenpäckchen in diese Hand ab. Um ein wirklich ordnungsgemäßes Vermischen der Karten zu gewährleisten, sind zahlreiche Wiederholungen erforderlich. Wer diese Form in Vollendung vornehmen möchte, müsste den Vorgang bis zu 1000 Mal wiederholen. Doch dieses ist sicherlich nicht erforderlich, da ansonsten der Abend bereits beim ersten Mischer beendet sein dürfte. Dennoch sollte sich der Mischer bemühen, mindestens 10 Wiederholungen durchzuführen. In den Casinos wird diese Alternative nicht verwandt, da Profis dadurch Tür und Tor für mögliche Manipulationen geöffnet sind.

Das Durchwühlen des Kartenstapels

 

Die Möglichkeit sieht auf den ersten Blick nicht wirklich professionell aus. Die Karten werden hierbei mit der Vorderseite auf den Tisch gelegt und dann zwischen 30 und 60 Sekunden durchgewühlt. Auch wenn dieses sehr laienhaft wirkt, so ist die Alternative, eine der besten Methoden, um die Karten zu vermischen.

Der Riffle Shuffle

Diese Variante, im Deutschen auch als Bogenmischen bezeichnet, zählt zu den gängigsten Formen des Mischens. Traditionell werden hierbei die Karten in zwei gleichgroße Hälften aufgeteilt, von denen jeweils eine in jede Hand genommen wird. Mit den Daumen beider Hände werden die Karten nach innen gewölbt und gleichzeitig losgelassen. Dadurch verzahnen sich beide Haufen in einander. Sind sämtliche Karten so vermischt, schiebt man diese ineinander. Diese Alternative lässt sich sowohl in der Luft (eher etwas für Fortgeschrittene) als auch auf dem Tisch vornehmen. Hier blättert man aus zwei gleichgroßen Stapel die Karten ebenfalls ineinander, so dass diese sich verzahnen. Dann schiebt man das Spiel zusammen. Um einen optimalen Effekt zu erzielen, sollte der Vorgang mindestens fünf Mal wiederholt werden.

Die erlernte Fähigkeit nutzen

Damit die nützliche Fingerfertigkeit auch erhalten bleibt, gilt es üben, üben und nochmals üben. Nur dann wird es auch gelingen, das Mischen zu verinnerlichen, um einen aufregenden Kartenabend zu genießen. Beherrscht man einige Varianten, ist man in der Lage, zahlreiche, tolle Kartenspiele zu spielen. Besonders Poker sei hier als erstes genannt, aber auch auf Black Jack, Skat oder Baccarat muss man fortan nicht mehr verzichten.

 

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